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Die besten Vampirfilme aller Zeiten
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Nosferatu, eine Symphonie des Grauens - Das Original! Der Film ist aus dem Jahr 1922. Er ist brilliant und die Mutter aller Vampirfilme. Max Schreck spielt den Grafen Orlok. Drakula durfte er aus Copyright Gründen nicht heißen. Bei aller Brillianz muss man sagen, dass der Film schon etwas Staub angesetzt hat. Es ist ein Stummfilm und mittlerweile recht betagt. Das macht den Film nicht schlechter, er ist socher aber eher was für Cineasten. 10 von 10 Fangzähnen kriegt er trotzdem.

 

Nosferatu: Phantom der Nacht - Nosferatu Fime gab es bekanntlich einige. Die Rede ist hier von Werner Herzogs Nosferatu aus dem Jahr 1979. Man braucht zu dem Film eigentlich nicht viel zu sagen. Wer Klaus Kinski als Graf Drakula castet kann von da ab nichts mehr falsch machen. Der Film war dem ständig zwischen Genie und Wahnsinn hin und her gerissenen Kinski auf den Leib geschrieben. Nie gab es einen intensiveren und wahnsinnigeren Drakula. Für Liebhaber des Genres ist dieser Film ein Muss!. 10 von 10 Fangzähnen

 

Nosferatu in Venedig - Und noch einmal Klaus Kinski. Man merkt dem Film an, dass hier kein Werner herzog hinter der Kamera stand. Der Film ist einigermaßen seltsam. Er hat Atmosphäre aber er leidet etwas darunter, dass er keinerlei Story hat. Trotz großer Namen wie Christopher Plummer und Donald Pleasence kommt er nicht in Tritt. Selbst der große Klaus Kinski glänzt nicht, obwohl Graf Drakula in mancher Hinsicht seine Paraderolle ist. Schade drum. 4 von 10 Sternen.

 

Underworld/ Underworld Evolution - Kate Beckinsale, mehr brauche ich zu dem Film eigentlich nicht zu sagen. Sie ist großartig und der wohl heißeste Vampir aller Zeiten. Underworld ist düster, brutal, hat eine konsistente und vor allem interessante Story, jede Menge Aktion und exzellente Effekte. Der Filme um den epischen Kampf zwischen Vampiren und Wehrwölfen ist das wohl beste, was dieses Genre je hervorgebracht hat. 11 von 10 möglichen Fangzähnen!

 

Underworld - Aufstand der Lykaner - Die deutsche Übersetzung des Titels tut weh. Ich habe es schon allein deswegen nicht übers Herz gebracht, die synchronisierte Fassung zu schauen. Wenn sie so schlecht wie die Adaption des Titels ist, dann lieber Finger weg. 1:1 Übersetzungen funktionieren nicht immer. Lykaner hört sich nach Gymnasiasten an, nicht nach einer Bande aufmüpfiger Wehrwölfe. Der Titel klingt da schon viel besser: Underworld: Rise of the Lycans!

Die schlechte Nachricht zuerst; Kate Beckinsale ist nicht dabei. Immerhin handelt es sich um ein Prequel, also bevor Selene zum Vampir wurde. Die gute Nachricht ist: Rhona Mitra spielt die Rolle der Sonja (die Tochter des Obervampirs Viktor) und sie macht ihre Sache nicht schlecht. Sie sieht Kate Beckinsale mehr als nur ähnlich. Die beiden könnten Schwestern sein. Der Film wurde alles in allem gut aufgenommen. Manche finden es sei der beste in der Serie, ich persönlich finde, er fällt etwas gegen die anderen beiden Teile ab. Er ist zu vorhersehbar. Es scheint in der Hauptsache aber Geschmackssache zu sein, ob man eher die High Tech Variante mit Maschinengewehr mag oder das mittelalterliche Set mit Schwert und Armbrust. 8 von 10 Fangzähnen

 

Bram Stoker's Dracula (1992) - Wenn es jemanden gibt, der Kinski als Drakula das Wasser reichen kann dann ist es Gary Oldman. Unter der Regie von Francis Ford Coppola läuft er zur Höchstform auf. Auch sonst bietet der Film ein Staraufgebot sondergleichen. Winona Ryder, Keanu Reeves und kein Geringerer als Sir Anthony Hopkins als Professor Abraham Van Helsing. In einer Nebenrolle findet sich der von mir hoch verehrte Tom Waits. Allein dafür vergebe ich 10 von 10 Fangzähnen. Der Film mag die eine oder ander Schwäche haben, ist sicher aber einer der Meilensteine des Genres.

 

Wes Cravens Dracula 2000 - Der Film ist eigentlich nicht schlecht aber die Synchronisation ist so derartig grottig, dass es weh tut. Ist wahrscheinlich Gewohnheitssache, ich würde den Film trotzdem lieber im Original schauen. Ansonsten ist es eine sehr interessante Herangehensweise an das Thema Dracula. Allein schon die Besetzung mit Gerard Butler als Dracula und Christopher Plummer als van Helsing und natürlich die unvergleichlich Jeri Ryan zeigen das Potenzial des Films. Der Film mag einige Ungereimtheiten haben, ist alles in allem aber eine solide Vorstellung. Trotzdem nur 5 von 10 Fangzähnen

 

Blood - The last Vampire: Der Film basiert auf einer japanischen Comic Serie. Düstere Heldin der Serie ist das Halbblut Saya. Die filmische Umsetzung ist leider wenig gelungen, was weniger an der Hauptdarstellerin liegt als viel mehr deren Sidekick Alice McKee (Allison Miller). Sie bringt das "amerikanische Element" in den Film. Vermutlich hatte man die internationale Promotion des Films im Sinn. Leider ist es ein völliger Fehlschlag.

Obwohl der Film alles in allem ein verpasste Chance ist, einen guten Film zu machen, würde ich ihn als sehenswert einstufen. Er ist so düster wie Underworld, allerdings mit eher grottigen Effekten. Die Samuraischwert schwingende Heldin ist eine netter Variante des Vampirgenres, es wäre nur wünschenswert, wenn der nächste Teil ohne Allison Miller auskommen würde. Regisseur Chris Nahon sollten stattdessen ein paar Dollar in CGI und special effects investieren. Die sind unterdurchschnittlich. 6 von 10 Fangzähnen

 

The Twins Effect ist ein charmanter insgesamt aber belangloser Film. Die Story ist krude, die Aktion eine zum Teil lustlos gemachte Honkongversion des Langzahnmotivs, was schade ist. Der Film hätte eine Menge Potenzial gehabt. Dass der Film trotzdem irgendwie Spaß macht, liegt nicht zuletzt an dem ausgesprochen süßen Hauptdarstellerinnen Charlene Choi und Gillian Chung. Der Film war einer der Blockbuster im Jahre 2003. Das lag nicht zuletzt an einem Gastauftritt von Altmeister Jackie Chan. Der Film enttäuscht trotzdem fast auf der gesamten Linie. Der Film mag kein Klassiker des Genres sein, trotzdem würde ich ihm 6 von 10 Fangzähnen geben.

 

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By PLAVEB