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Kapitel 1 - Seamus
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Es war ein trüber Sonntagnachmittag, tief und regenschwanger hingen die Wolken über den im fahlen Licht fast schwarzen Hügeln seiner geliebten Heimat. Gedankenverloren saß Seamus auf seinem üblichen Platz im Pub seines Vertrauens und starrte die Wand an. Fast perfekt. Ihm Gesellschaft leistete ein einsames Pint Guinness, ob halb voll oder leer hing wohl vom Standpunkt des Betrachters ab.

Außer Seamus waren nur noch Torfstechermeister Fearghus und Barkeeper Paddy anwesend. Es war erfrischend ruhig. Erfahrungsgemäß würde sich das bald ändern. Was sonst macht man an einem trüben Sonntagnachmittag; oder jedem anderen Nachmittag soweit es Seamus anging. So viel Auswahl gab es im Dorf nicht und sich den heiligen Sonntag mit Arbeit zu ruinieren, ging schon aus religiösen Gründen nicht.


Der Sommer war kalt und nass gewesen, fast freute man sich auf den Winter. Viel schlechter konnte das Wetter nicht werden und seit die Tage auch wieder sichtbar kürzer wurden, konnte man ruhigen Gewissens direkt von der Arbeit ins Wirtshaus ziehen. Nicht dass Seamus arbeiten würde, das Ganze war eher metaphorisch zu sehen. Er betrachtete sich als freischaffenden Künstler, einen Philosoph alter Schule. Über ein paar Guinness ließ es sich herrlich meditieren und solange die Schecks vom Sozialamt eintrudelten, wäre er schon reichlich dämlich, irgendetwas zu ändern. In seiner Branche war Inspiration wichtig und so blieb ihm fast nichts anderes übrig, als sich hierher zurück zu ziehen. Zudem war das Pub ein Ort der Geselligkeit und traditioneller Fluchtpunkt vor den Pflichten daheim.

Seine Angetraute raubte ihm mit ihrem ständigen Genörgel den letzten Nerv und seit ihre Mutter in regelmäßigen Abständen bei ihnen vorbeischaute, war es endgültig vorbei. Im Pub war es eindeutig gemütlicher und vor allem an einem so herrlichen Tag wie heute. Draußen braute sich ein Sturm zusammen, die perfekte Ausrede also, in der Bar zu übernachten. Der Tag hatte Potenzial.


Im Kamin brannte ein rauchiges Torffeuer. Es gibt nichts Schöneres als den Duft brennender Torfstücke in einer schäbigen Bar am Ende der Welt. Die nur verhalten lodernden Flammen verbreiteten eine einzigartig anheimelnde Stimmung in dem ansonsten eher tristen Wirtshaus. Das Durty Nellies war die einzige Schänke in der Gegend und Barkeeper Paddy - Manager, Barmann und bester Kunde in ein und derselben Person - war sich dessen bewusst. Wozu Zeit mit Einrichtung verschwenden? Solange das Guinness gut war, störten die kahlen Wände keinen Menschen.

Im Laufe der Jahrzehnte war das einst strahlende Weiß zu einem giftigen Gelb verblichen, doch irgendwie war das sogar charmant. Wer braucht Fotos oder Trödel in Vitrinen? Die dunklen Flecken auf dem Holzfußboden erzählten ihre ganz eigene Geschichte. Was im Handbuch für den jungen Wirtshausbetreiber gern als  persönliche Note bezeichnet wurde, empfand Paddy als neumodisches Teufelszeug. Er hatte da eine ganz andere Philosophie.

In gewissem Sinne hatte er diese von seinem Vater, Gott hab' ihn selig, übernommen. Paddy Senior war der festen Überzeugung gewesen, dass Flair sich von ganz allein entwickelte, wenn man den Dingen ihren natürlichen Lauf lies. Nur in den allerseltensten Fällen griff er deshalb mit Wischeimer und Mob in diesen natürlichen Lauf ein und so sah das Pub auch aus.

Ein interessantes Phänomen war, dass es die Stammgäste nicht weiter zu kümmern schien. Wahrscheinlich betrachteten sie es als das was es war, ihren eigenen Dreck und der stört bekanntlich nicht. Sicher half, dass es weit und breit kein anderes Pub gab und viele von ihnen hier im wahrsten Sinne des Wortes aufgewachsen waren.

Seamus war in mancher Hinsicht eine Ausnahme unter den Stammgästen. Während die meisten Leute nie aus dem Dorf heraus gekommen waren, hatte Seamus die weite Welt gesehen. Man sagt, er habe es bis in die ferne Hauptstadt geschafft. Paddy war da immer noch skeptisch. Er ganz persönlich glaubte nicht, dass es diesen sagenumwobenen Ort wirklich gab. Er hielt das ganze Gewese um Dublin für einen Marketingtrick der Guinness Brauerei. Die waren sich für nichts zu schade.



Im Dorf galt Seamus Wooley dagegen als Vagabund, man begegnete ihm mit einer gewissen Distanz. Barkeeper Paddy mochte ihn. Seamus war  sein mit weitem Abstand bester Kunde und da war es ihm herzlich egal, ob er einen an der Klatsche hatte. Er machte keinen Ärger, nur das war wichtig.

Zudem hatte Paddy im Laufe der Jahre eine eigenwillige Leidenschaft für die zwar sporadischen doch gelegentlichen recht unterhaltsamen philosophischen Ergüsse von Seamus entwickelt. An jedem normalen Tag kam aus seiner Ecke nichts als zusammenhangloses Gesülze, doch - und das musste der Neid ihm lassen - er hatte seine Momente. Vor allem die Geschichten aus der Fremde waren immer eine echte Offenbarung. Unter der Hand hatte Paddy erfahren, dass Seamus gelegentlich sogar Briefe aus dem Ausland erhielt. Ciaran O'Reilly hatte jedenfalls auf seine Berufsehre als Postbote geschworen, dass er in regelmäßigen Abständen großformatige Umschläge mit exotischen Absendern an die Adresse der Wooleys liefert. Irgendetwas schien also dran zu sein, an den Geschichten.  Alle im Dorf fragten sich, mit wem er da wohl konspirierte.



Seamus hatte Paddy's seltsamen Blick durchaus bemerkt - er ließ den Barkeeper grundsätzlich nicht aus den Augen - und ganz offensichtlich ging dem Schankwirt etwas durch den Kopf. Sollte er fragen? Die Chancen standen selbst bei vorsichtiger Schätzung in etwa 7:1, dass Paddy einfach nur wieder in irgendwelchen Verschwörungstheorien schwelgte. Es bestand jedoch eine gewisse Restchance, dass er einfach nur Langeweile hatte. Seit Wochen war nichts Außergewöhnliches passiert und das war schon etwas ungewöhnlich. Sollte er Paddy aus der Reserve locken? Das Risiko war beträchtlich. Paddy könnte wieder eine seiner unsäglichen Anekdoten zum Besten geben und dafür war Seamus einfach nicht in Stimmung. Der Tag war bisher perfekt gelaufen.



Ein Geräusch durchbrach die Stille, etwas Unheimliches. Seamus horchte auf. So etwas hatte er lange nicht gehört und schon gar nicht in diesem Pub. Das Durty Nellies machte seinem Namen in dieser Hinsicht alle Ehre. Es war das Trippeln von Hackenschuhen. Wenn ihn sein Ohr nicht täuschte, waren es mittelhohe Pfennigabsätze. Der Schuh war echtes Leder, mittlere Preislage, Marks & Spencer wahrscheinlich. Seamus war sich nicht ganz sicher, um welches Modell es sich handelte - schließlich war er kein Experte für Damenschuhe - er tippte aber auf die Kollektion vom vorangegangenen Jahr. Die Trägerin war offenbar in Eile. Ihr Schritt war eher ungleichmäßig, allerdings nicht unsicher. Ohne es begründen zu können, tippte Seamus, dass die Frau in ihren späten Zwanzigern war, brünett bis schwarzes Haar, etwa 58 Kilo, attraktiv, Single. Ja, so musste es sein. Aber was wollte sie in diesem Dreckloch?


Die Schönheit lüftete ihr Geheimnis. Mit gepresster Stimme sagte Sie: Toilette, schnell. Barkeeper Paddy wies ihr den Weg. Im Trippelschritt eilte sie in die ihr bezeigte Richtung und verschwand. Eindeutig Engländerin dachte Seamus. Er hatte sich bis dahin nicht umgedreht, starrte weiter an die Wand, ohne Barkeeper Paddy aus den Augen zu verlieren versteht sich. Letzterer machte ein unbewegtes Gesicht ganz als wäre nichts Ungewöhnliches vorgefallen. Aus dem würde er sicher nichts herauskitzeln. Einen solchen Vorteil gab man nicht so einfach auf.


Paddy war ein Lokalheld. Jeder hier bewunderte ihn und das nicht nur weil er der Herr über die einzigen Zapfhähne im Umkreis von 20 Meilen war. Er stand seit über 20 Jahren hinter dieser Bar, seit dem Tode seines Vaters. Er hatte schon alles gesehen, ihn konnte nichts mehr erschüttern. Wie ein Fels in der Brandung trotzte er den Widrigkeiten des Alltags. Seine Professionalität war weit und breit gerühmt. Was hatte er nicht schon alles erlebt.

Er war dabei als der alte Roger Gallagher seinen Nachbarn Dylan O'Reilly einen unterbelichteten Vollidioten nannte, 1972 war das, und auch damals 78, als Cormac, der Sohn von Pat Mahon dem Älteren seinem langjährigen Kumpel Fionn ein Guinness ausgab. Was für eine Nacht.

Schon in seiner Eigenschaft als Barmann sah er 88, wie Aoife McMahon, die Tochter vom alten Paidraig, ihren jetzigen Ehemann und damaligen Verlobten Peadar aus der Bar schmiss, obwohl das Sonntagsspiel gerade angefangen hatte. Es handelte sich immerhin um das Halbfinale der GAA Championship zwischen Tipperary und Antrim, ein Muss für jeden anständigen Sportfreund. Soweit Seamus sich erinnerte endete das Spiel 3-15 zu 2-10. Tipperary verlor dann im Finale in Croke Park denkbar knapp gegen Galway. Aber was war mit Aoife los?

Es war ein bis dahin ungesehener Vorgang und sorgte noch Wochen danach für Gesprächsstoff. Vor allem weil es keinen Grund für den Rausschmiss gab. Die Tatsache, dass Peadar ihr ostentativ vor die Füße gekotzt hatte, war nun wirklich kein Anlass, sich so aufzuführen. Fairer Weise muss man zugeben, dass sie an sich ähnliche hohe Maßstäbe anlegte. Nachdem sie keine zwei Stunden später selbst vor die Bar gekotzt hatte, ging sie ohne zu murren heim. Ein verrücktes Jahr war das, 88.

Und dann war da natürlich auch 92, als der erste echte Ausländer sich in das Pub verirrte. Seamus konnte sich partout nicht mehr an den Namen erinnern. Der Mann sprach in einem grauenhaften Dialekt, es war fast unmöglich, seinen Ausführungen zu folgen. Es war, als wenn der Typ von einem anderen Planeten stammte. Immerhin erwies er sich als begnadeter Trinker. Er erarbeitet sich den Respekt nicht nur von Barkeeper Paddy sondern des ganzen Dorfes.

Der alte Roger meinte ja, dass der Typ Franzose oder Deutscher sei und dass es sich bei ihm nicht um einen ganz besonders grauenhaften Dialekt handelte, sondern dass die auf dem Kontinent eine richtig andere Sprache sprechen, so was wie Irisch. Ist natürlich eine interessante Theorie, die der alte Gallagher da hatte. Das würde auch erklären, warum der Fremde sein Auto nach 10 Guinness stehen ließ, aber nach 15 Bulmers dachte, er könne noch fahren. Wahrscheinlich was Religiöses, es gibt ja die verrücktesten Bräuche.


Engländer sah man hier im Ort öfter, vor allem seit es die Straße gab, aber das waren keine echten Ausländer. Die meisten hier im Dorf betrachten England als eine abtrünnige Provinz, als Spalter. Früher oder später würden die schon wieder angekrochen kommen. Jemandem vom Festland dagegen, das war schon ein Ereignis. Seamus sagte es immer wieder, im Durty Nellie's steppte der Bär. Langweilig wurde einem hier nie.

Plötzlich zerriss ein Schrei die Stille. "Oh mein Gott." Seamus blickte auf. "Sieht ganz so aus, als hätte sie die Toilette gefunden." Immer noch ohne eine Miene zu verziehen, ganz professioneller Barmann, der er nun mal war, antwortete Paddy: "Ja, sieht so aus." Torfstechermeister Fearghus zückte die Brieftasche. 10 Euro, dass sie sich nicht in die Toilette traut und lieber in die Büsche schlägt. "Die Wette halte ich", sagte Barkeeper Paddy mit immer noch ungerührter Miene. Ihre Augen trafen sich, die Beiden taxierten einander. Deal! Es wurde still, die Spannung stieg. Alle warteten auf die Rückkehr der englischen Lady.

Fearghus schien sich seiner Sache sehr sicher. Wie Seamus hatte auch er sich nicht umgedreht, als die Lady eintrat, allerdings war er der Letzte auf der Toilette gewesen und wo Seamus so darüber nachdachte, fiel ihm ein, dass Fearghus ungewöhnlich lange gebraucht hatte. Ausgewiesene Stammgäste vermieden längere Sitzungen in der Toilette des Pubs normalerweise. Niemand konnte mit abschließender Gewissheit sagen, was sich in den Katakomben dieses Lokals herumtrieb. Die Evolution hat schon die ungewöhnlichsten Kreaturen hervorgebracht und das unter wesentlich weniger widrigen Umständen. Manchmal ließ es sich natürlich nicht vermeiden und wenn Fearghus tatsächlich getan hatte, was Seamus glaubte, dann musste man ernsthaft um die Gesundheit der Dame fürchten. Seamus selbst würde lieber in einem Schneesturm die Hose runter lassen als nach Fearghus die Toilette zu besuchen.


Die Spannung stieg ins Unermessliche. Weder Fearghus noch Paddy gaben sich eine Blöße. Für Beide ging es nicht nur 10 Euro, es war eine Frage der Ehre. In dieser Hinsicht verstanden sie beide keinen Spaß.

Die Tür öffnete sich langsam. Sichtlich erschüttert näherte sich die Dame mittleren Alters der Bar. Sie war eine durchaus eindrucksvolle Gestalt, blond mit schweren Goldketten, allerdings eher leger gekleidet. Seamus warf einen Blick auf ihre Turnschuhe. Sie waren in einem desolaten Zustand und es war ziemlich klar, woher der rührte. Immer noch um Fassung ringend räusperte sich die Fremde. "Sind sie der Betreiber dieses Etablissements?", wandte sie sich an Paddy. Der nickte kurz. Offenbar fühlte er sich nicht zu wohl. Die Dame war ein schweres Kaliber und sie waren nur zu dritt. So wie sie aussah, verspeiste sie einen Typen wie Paddy zum Frühstück und forderte dann noch Nachtisch. Paddy war sich dessen offenbar bewusst. Solange die Bar zwischen ihnen war, hatte er eine realistische Chance.

"Wie kann ich ihnen helfen?", fragte Paddy dienstbeflissen und wohl, um etwas Spannung aus der scheinbar unausweichlichen Konfrontation zu nehmen. Es schien nicht zu helfen. Die Fremde war sichtlich erregt. Fearghus zog sich vorsichtig an das andere Ende der Bar zurück. Offenbar hatte er die Gefahr erkannt und bemühte sich um eine gute Ausgangsposition, sollte die Angelegenheit eskalieren. Seamus war mit seiner Aussicht durchaus zufrieden und wenn es nicht völlig unpassend gewesen wäre, hätte er zur Feier des Tages sogar ein paar Erdnüsse bestellt.

"Diese Bar", begann die Fremde, "ist das Letzte. Wissen Sie, ich bin schon um die halbe Welt gereist, Indien, Pakistan, Afrika, aber ich habe noch ein derartiges Loch gesehen. Die Toiletten sind eine Beleidigung. Von Rechts wegen sollte ich sie verklagen, ihnen das Gesundheitsamt auf den Hals schicken. Von dem ganz allgemein schon desolaten Zustand einmal abgesehen, haben die Toilettentüren noch nicht einmal Riegel. Da kann doch sonst was passieren!"

Paddy fühlte sich in seiner Ehre angegriffen. Dies war ein ehrliches Lokal und was die Fremde da vorschlug, war eine Beleidigung. Das konnte er nicht auf sich sitzen lassen. Paddy streckte sich. "Gute Frau. Ich bin seit 20 Jahren Manager in dieser Bar und kümmere mich in dieser meiner Eigenschaft nicht nur um die Bar und die Qualität unserer hier angebotenen Erfrischungsgetränke, sondern auch um den ordnungsgemäßen Zustand der Sanitärräume. Ich kann ihnen versichern, dass wir hier nur auf dem höchsten Niveau operieren und dass in all den Jahren, seit ich mich um die Einhaltung hoher Standards in diesem Etablissement kümmere, noch kein einziges Stück Scheiße abhanden gekommen ist, ich kann also glaube ich für die Sicherheit derselben garantieren auch ohne Riegel. Zudem ist die Benutzung der Sanitärräume Gästen vorbehalten, ich erwarte also ihre Bestellung."

Angriff ist die beste Verteidigung, dachte sich Seamus und biss noch kräftiger in die Bar. Er hatte schon immer großen Respekt für Paddy gehabt, aber heute hatte er sich selbst überboten. Die Fremde stand wie vom Donner gerührt. Offenbar erschloss sich ihr die Komik der Situation nicht in ähnlicher Weise wie Seamus und Fearghus, den es in eben diesem Moment vom Barhocker holte.

Ohne einen der Anwesenden eines weiteren Blickes zu würdigen, drehte sich die Fremde um und bereitete ihren Abgang vor. Fearghus rappelte sich mühsam auf. Die warnenden Blicke von Paddy ignorierend, wandte er sich an die Fremde. "Darf ich ihnen eine Frage stellen?" Wenn Blicke töten könnten, wäre Fearghus gerade von etwa 70 Schwertstreichen zerfetzt worden. Die Dame setzte ihren Weg fort. "Ich wollte doch nur wissen, ob sie die Toilette tatsächlich benutzt haben?"

Nur einen kurzen Moment hielt sie inne, ganz so als wolle sie abschätzen, ob es die 20 Jahre Einzelhaft für Mord wert wären, dann öffnete sie die Tür und verschwand. "Tja, da wird aus der Wette wohl nichts", sagte Fearghus und bestellte ein neues Pint, ganz so als sei nichts vorgefallen. "Sieht ganz so aus", antwortete Paddy und machte sich an die Arbeit.
 

By PLAVEB